Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Primärquelle laut EFSA noch immer nicht gefunden
Die Primärquelle für eine Reihe von Salmonelleninfektionen beim Menschen ist nach wie vor unbekannt. Wie die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) gestern mitteilten, konnte zwar festgestellt werden, dass Hühnerfleisch und Hühnerfleischerzeugnisse - vornehmlich Kebab-Fleisch - die wahrscheinliche Quelle des länderübergreifenden Ausbruchs von drei Arten von Salmonella Enteritidis waren.
Die Primärquelle für eine Reihe von Salmonelleninfektionen beim Menschen ist nach wie vor unbekannt. Wie die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) gestern mitteilten, konnte zwar festgestellt werden, dass Hühnerfleisch und Hühnerfleischerzeugnisse - vornehmlich Kebab-Fleisch - die wahrscheinliche Quelle des länderübergreifenden Ausbruchs von drei Arten von Salmonella Enteritidis waren. So seien in entsprechenden Proben Bakterien nachgewiesen worden, die denen ähnelten, die den Ausbruch verursacht hätten.
Neue Fälle wahrscheinlich
Trotzdem gehen die Wissenschaftler der EU-Behörde davon aus, dass wahrscheinlich noch neue Fälle von Salmonelleninfektionen auftreten werden, da die Herkunft des verursachenden Fleisches noch nicht identifiziert werden konnte. Zwar hätten die Daten zur Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln auf sieben Erzeuger in Polen und einen Produzenten in Österreich hingewiesen. Allerdings seien in deren Einrichtungen "keine mikrobiologischen Beweise für eine Kontamination" vorgefunden worden.
Weitere Untersuchungen notwendig
Die Sachverständigen der EFSA und des ECDC empfehlen daher weitere Untersuchungen, um die potenziellen Stellen innerhalb der Hühnerfleischproduktionskette zu ermitteln, an denen die Kontamination stattgefunden haben könnte. Laut EFSA hatten 14 EU/EWR-Länder, das Vereinigte Königreich und die USA zwischen Januar und Oktober dieses Jahres insgesamt 335 Fälle im Zusammenhang mit diesem Ausbruch gemeldet. Auch Deutschland war betroffen. Hier lag die Fallzahl bei zwölf. AgE/kl
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Primärquelle laut EFSA noch immer nicht gefunden
Die Primärquelle für eine Reihe von Salmonelleninfektionen beim Menschen ist nach wie vor unbekannt. Wie die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) gestern mitteilten, konnte zwar festgestellt werden, dass Hühnerfleisch und Hühnerfleischerzeugnisse - vornehmlich Kebab-Fleisch - die wahrscheinliche Quelle des länderübergreifenden Ausbruchs von drei Arten von Salmonella Enteritidis waren.
Die Primärquelle für eine Reihe von Salmonelleninfektionen beim Menschen ist nach wie vor unbekannt. Wie die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) gestern mitteilten, konnte zwar festgestellt werden, dass Hühnerfleisch und Hühnerfleischerzeugnisse - vornehmlich Kebab-Fleisch - die wahrscheinliche Quelle des länderübergreifenden Ausbruchs von drei Arten von Salmonella Enteritidis waren. So seien in entsprechenden Proben Bakterien nachgewiesen worden, die denen ähnelten, die den Ausbruch verursacht hätten.
Neue Fälle wahrscheinlich
Trotzdem gehen die Wissenschaftler der EU-Behörde davon aus, dass wahrscheinlich noch neue Fälle von Salmonelleninfektionen auftreten werden, da die Herkunft des verursachenden Fleisches noch nicht identifiziert werden konnte. Zwar hätten die Daten zur Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln auf sieben Erzeuger in Polen und einen Produzenten in Österreich hingewiesen. Allerdings seien in deren Einrichtungen "keine mikrobiologischen Beweise für eine Kontamination" vorgefunden worden.
Weitere Untersuchungen notwendig
Die Sachverständigen der EFSA und des ECDC empfehlen daher weitere Untersuchungen, um die potenziellen Stellen innerhalb der Hühnerfleischproduktionskette zu ermitteln, an denen die Kontamination stattgefunden haben könnte. Laut EFSA hatten 14 EU/EWR-Länder, das Vereinigte Königreich und die USA zwischen Januar und Oktober dieses Jahres insgesamt 335 Fälle im Zusammenhang mit diesem Ausbruch gemeldet. Auch Deutschland war betroffen. Hier lag die Fallzahl bei zwölf. AgE/kl
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Primärquelle laut EFSA noch immer nicht gefunden
Die Primärquelle für eine Reihe von Salmonelleninfektionen beim Menschen ist nach wie vor unbekannt. Wie die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) gestern mitteilten, konnte zwar festgestellt werden, dass Hühnerfleisch und Hühnerfleischerzeugnisse - vornehmlich Kebab-Fleisch - die wahrscheinliche Quelle des länderübergreifenden Ausbruchs von drei Arten von Salmonella Enteritidis waren.
Die Primärquelle für eine Reihe von Salmonelleninfektionen beim Menschen ist nach wie vor unbekannt. Wie die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) gestern mitteilten, konnte zwar festgestellt werden, dass Hühnerfleisch und Hühnerfleischerzeugnisse - vornehmlich Kebab-Fleisch - die wahrscheinliche Quelle des länderübergreifenden Ausbruchs von drei Arten von Salmonella Enteritidis waren. So seien in entsprechenden Proben Bakterien nachgewiesen worden, die denen ähnelten, die den Ausbruch verursacht hätten.
Neue Fälle wahrscheinlich
Trotzdem gehen die Wissenschaftler der EU-Behörde davon aus, dass wahrscheinlich noch neue Fälle von Salmonelleninfektionen auftreten werden, da die Herkunft des verursachenden Fleisches noch nicht identifiziert werden konnte. Zwar hätten die Daten zur Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln auf sieben Erzeuger in Polen und einen Produzenten in Österreich hingewiesen. Allerdings seien in deren Einrichtungen "keine mikrobiologischen Beweise für eine Kontamination" vorgefunden worden.
Weitere Untersuchungen notwendig
Die Sachverständigen der EFSA und des ECDC empfehlen daher weitere Untersuchungen, um die potenziellen Stellen innerhalb der Hühnerfleischproduktionskette zu ermitteln, an denen die Kontamination stattgefunden haben könnte. Laut EFSA hatten 14 EU/EWR-Länder, das Vereinigte Königreich und die USA zwischen Januar und Oktober dieses Jahres insgesamt 335 Fälle im Zusammenhang mit diesem Ausbruch gemeldet. Auch Deutschland war betroffen. Hier lag die Fallzahl bei zwölf. AgE/kl


